Uomo che viene da Canyon City, L'/Django Box DVD Rezension

From The Spaghetti Western Database

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Rezension der Lighthouse Home Entertainment Veröffentlichung von Django - Die Todesminen von Canyon City, erschienen (als Teil der Django Box) am 24. Mai 2013.

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Die Filme

Django - Sie kamen, um zu töten Der alte Outlaw Waylon Jennings ist trotz Ruhestand erschossen worden, und die braven Bürger seiner Stadt möchten ihn zum Verdruss von Sohnemann Chad nicht auf dem Friedhof bestatten. Drei alte Kumpels aus Waylons Gang sorgen dafür, dass er trotzdem in Frieden ruht, und wollen sich auch gleich um seine Mörder kümmern. Chad schließt sich ihnen an, gemeinsam erlebt man Abenteuer mit Siedlern, Indianern, Strauchdieben und schönen Frauen, bevor es nahe der mexikanischen Grenze zur finalen Abrechnung kommt.

Django - Dich küsst der Tod Timothy Benson, junger Besitzer einer Goldmiene, wird von dem ehemaligen Soldaten Slim im Schnellkurs zum Pistolenhelden gedrillt und besteht mit ihrer Hilfe den Kampf gegen seinen Widersacher Rodriguez.

Django - Die Todesminen von Canyon City Beim Gefangenentransport durch die Wüste können die beiden Banditen Red und Carrancho ihren Bewachern entkommen und nach Mexiko flüchten. In der unweit der Grenze gelegenen Stadt Canyon City lassen sie sich von dem Minenbesitzer Barton anheuern. Doch als Carrancho erkennen muss, wie sehr Barton seine mexikanischen Arbeiter ausbeutet, beschließt er, einen Aufstand gegen den Unmenschen zu organisieren.

Django - Das Geheimnis der Todeshöhlen Auf der Suche nach einem vermissten Waffentransport stoßen Django und sein Freund Kit Carson auf äußerst rätselhafte Dinge. Von der Begleittruppe des Convoys sind nur noch versteinerte Mumien übrig. Ein alter Medizinmann kann einen Teil des Geheimnisses aufklären: Es handelt sich um ein vulkanisches Pulver, das jeden Menschen augenblicklich tötet. Das Rezept ist jedoch seit vielen Jahrhunderten verschollen. Doch die beiden Abenteurer werden immer weiter in die mysteriösen Geschehnisse um einen alten Azteken-Fluch verwickelt...

Django - Ein Dollar für den Tod Auf der Flucht vor Regulatoren und einem rachedurstigen Sheriff landet ein wortkarger Outlaw in einem kleinen Provinznest und weckt dort mit kühlen Killaktionen die Aufmerksamkeit eines Bürgerkriegsveteranen, der seinerseits Kenntnis von einer versteckten Schatztruhe besitzt und einen wehrhaften Partner zu deren Bergung braucht. Unterwegs tut man sich mit einem aus dem Gefängnis geflohenen Galgenvogel zusammen und legt sich auch noch mit der Armee sowie paramiltärischen Ranchern an.

2 Trottel gegen Django Texas: Franco wird von einem Südstaaten-Sergeant Ciccio abgefüllt und dazu überredet, der Army beizutreten. Es dauert nicht lange bis ein Bote dem Trupp eine Nachricht überbringt, die sie zum sofortigen Aufbruch veranlasst... Doch Francos Pferd warnt ihn. Der Bote arbeitet für die Nordstaatler und will sie in eine Falle locken. Franco berichtet Ciccio davon, doch der glaubt ihm kein Wort und lässt ihn einsperren. Wenig später wird der Trupp tatsächlich von Nordstaatlern überfallen und nur wenige Männer überleben. Alle halten nun Franco für den Spion und er wird ins Gefängnis geworfen. Sein Pferd eilt ihm zu Hilfe und befreit ihn. Schließlich geht er zusammen mit Ciccio auf Schatzsuche.


Kurzkritik:
"Django - Die Todesminen von Canyon City" hat mir gar nicht so schlecht gefallen. Der Film ist zwar nichts Besonderes aber streckenweise ein solider früher Euro-Western mit netter Besetzung. Fernando Sancho Fans müssen sich den Streifen unbedingt ansehen aber auch Robert Woods weiss zu glänzen und zwar diesmal als schmieriger Bösewicht. Manchmal kann sich der Film nicht richtig entscheiden, ob er eher leichtherzig oder ernst und hart sein will, denn es ist eine Menge (für 1965 harte) Gewalt vorhanden. Weit weg von einem Meisterwerk aber kann man sich mal angucken.

Die DVDs

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Die sechs Filme (je drei auf einer DVD) werden alle im Vollbildformat präsentiert. Die Bildqualität schwankt dabei von Film zu Film hin und her, doch bei allen ist sie nicht so besonders. Ich würde sagen das Bild ist annehmbar aber alles Andere als klar, farbenfroh und leider auch nicht frei von Bildschäden. Sehr viel kann man in der Kategorie nicht erwarten. Wie bereits erwähnt sind aber alle Filme ansehbar, man muss eben Abstriche machen. Beim Ton ist nur deutscher mono enthalten, der aber bei allen Filmen recht gut klingt. Die Synchronisation ist nur bei "Django - Sie kamen, um zu töten" teilweise misslungen, da nicht sehr professionel aber bei den übrigen Titeln ok. Extras gibt es ausser einem Wendecover keine.

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Ich nach dem "Genuss" der sechs Filme am Stück ;-) oder nach Django Nudo

Urteil

Ehrlich gesagt fällt es mir schwer ein Urteil über die Django Box zu fällen. Auf der einen Seite würde ich die Box nur sehr bedingt weiterempfehlen, weil Lighthouse Home Entertainment qualitätsmäßig (Filme und teilweise Bild) leider keine gute Veröffentlichung gelungen ist. Auf der anderen Seite bekommt man hier gleich sechs Filme für wenig Geld. Wer die enthaltenen Streifen noch nicht kennt und Abstriche bei der Bildqualität verschmerzen kann, sollte ruhig mal einen Blick wagen. Für alle Anderen wird die Box wohl wenig interessant sein zumal es sich bei zwei von den sechs Titeln um US-TV Produktionen handelt. "Django - Sie kamen, um zu töten" (mit Willie Nelson, Kris Kristofferson und einigen weiteren, zumindest vom Gesicht her, bekannten Darstellern) und "Django - Ein Dollar für den Tod" (mit Emilio Estevez und William Forsythe) sehen eben dementsprechend aus. Auch bei "Django - Das Geheimnis der Todeshöhlen" (eigentlich nicht Django, sondern Tex) handelt es sich um eine TV-Produktion. Nur diesmal um eine italienische von 1985 aber immerhin mit Duccio Tessari als Regisseur und Giuliano Gemma, William Berger, Aldo Sambrell und Peter Berling [!] als Schauspieler.


--Bluntwolf, 15th May 2013 (CEST)

Die DVDs wurden freundlicherweise von Lighthouse Home Entertainment zur Verfügung gestellt.

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